Aktuelles

 

Ausschreibung "Quanser Sustainability Award"

Deadline 22. Juli 2022

 https://www.quanser.com/quanser-community/sustainability-award/

Schedule 

  • Stage 1 materials must be submitted by July 22, 2022
  • Pre-selection results will be announced on August 1, 2022
  • Stage 2 materials must be submitted by August 31, 2022
  • The three finalists will be announced on September 30, 2022
  • The winner will be contacted October 3, 2022
  • The winner will be formally announced during WEEF-GEDC 2022 in Cape Town, South Africa

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Gratulation zur Professur!

Zum WS 2021/22 wurde Steffen Kersten zum apl. Professor an der TU Dresden bestellt und mit der eigenständigen Vertretung des Lehrgebiets der Ingenieurpädagogik in Lehre und Forschung betraut. Die Technische Universität Dresden gilt international als Wiege der Ingenieurpädagogik. Hier wurde die Ingenieurpädagogik in Forschung und Lehre begründet.

Seit mehr als 20 Jahren hatte Steffen Kersten an der TU Dresden bereits das Lehrgebiet der Ingenieurpädagogik in Lehre und Forschung vertreten. Seine ingenieurpädagogische Ausrichtung orientiert sich dabei auch an den späteren beruflichen Tätigkeiten der Studierenden und ihren Führungsaufgaben als Ingenieure und Ingenieurinnen im Unternehmen. Herr Dr. Kersten konnte der Ingenieurpädagogik so einen weiteren Bereich erschließen. Er machte die Dresdner Ingenieurpädagogik international, auch im englischsprachigen Bereich, bekannt.

Mit der nun eingerichteten apl. Professur kann an eine gute Tradition angeknüpft und der Bedeutung der Dresdner Schule der Ingenieurpädagogik auch mit Fertigstellung der Monographie zu ihrer Geschichte entsprochen werden. Angesichts der Herausforderungen durch eine zunehmend von digitalen Möglichkeiten geprägten akademischen und beruflichen Welt bietet die eigenständige Professur aber auch den Freiraum, mit Forschungs- und Entwicklungsprojekten die weitere Ausgestaltung einer zeitgemäßen Ingenieurpädagogik voranzutreiben und im internationalen und deutschsprachigen Raum zu verbreiten.

Wir wünschen unserem Gründungsmitglied Steffen Kersten von Herzen alles Gute und frohe Schaffenskraft!

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Mit einer eigenen Sesssion war die IPW vertreten an der:

24th International Conference on Interactive Collaborative Learning (ICL 2021)
50th IGIP International Conference on Engineering Pedagogy

Mobility for Smart Cities and Regional Development - Challenges for Higher Education

22.-24. September 2021 in Dresden

icl-conference.org/current/index.php

Special Session-IPW
Mitglieder der IPW hatten diese Special Session angemeldet. Die Beiträge durchliefen eine double blind review und werden im Tagungsband ICL/IGIP publiziert.
Typical Engineering Thinking and Consequences for the Methodology of Teaching in Engineering Education

Steffen Kersten, TU Dresden, Germany

Laboratory didactics 5.0 - Rediscovering reality

Gudrun Kammasch, Hans-Georg Bruchmüller, Silke Frye
1: Beuth Hochschule für Technik Berlin, UAS, Germany; 2: Technische Hochschule Ulm, UAS, Germany; 3: Technische Universität Dortmund, Technical University Dortmund, Germany

Digital Spaces as an Opportunity for Supporting Complex Learning Strategies in Human-Machine Interaction

Andrea Dederichs-Koch, Ulrich Zwiers
1: University of Siegen, Germany; 2: Hochschule Bochum, Germany

Digitality As A Challenge - Digital Learning As An Answer?

Ralph Dreher
University of Siegen, Germany

European Digital Competence Frameworks and Engineering Pedagogy

Joachim Bernd Hoefele
Zurich University of Applied Sciences, Switzerland

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Ehrung von Frau Prof. Dr. Gudrun Kammasch, Präsidentin der IPW
In der Award Ceremony wurde Gudrun Kammasch mit der Tesla-Chain ausgezeichnet:

"for international outstanding achievements in the field of Engineering Pedagogy".

Gudrun Kammasch wurde mit ihrer Teilnahme an der ersten IGIP-Tagung im Jahr 1972 Gründungsmitglied der IGIP und deren erster Arbeitsgruppe "Mensch und Technik".

Sie hat sich für die wunderbar gearbeitete Kette bei den Studierenden der HTL Ferlach in Österreich (und deren Leitung) bedankt und ihnen folgende Worte mitgegeben:

„Mit dem Wissen und Können, das wir uns im Bereich der Technik, der Ingenieurwissenschaften, erwerben, können wir die Welt gestalten, so umfassend, wie kaum mit einem anderen Beruf. Heute sind wir offensichtlich an die natürlichen Grenzen unseres Planeten Erde gestoßen. Aber, wenn wir alle unsere geistigen und auch moralischen Kräfte einsetzen, können wir vieles anhalten, vermeiden und auch korrigieren und im umfassenden Sinne „nachhaltig“ gestalten.

Das wichtigste dabei: Wir Menschen müssen lernen, unsere Konflikte ohne Kriege zu lösen.

Das verlangt von uns, alle Kräfte einzusetzen. Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute für Eure Ausbildung, Euer Studium. Auch wenn es vielleicht manchmal schwierig wird, Ihr den Mut verliert, gebt nicht auf. Wer eine so schöne Kette erschaffen kann, der findet seinen Weg im Leben und wird dazu beitragen können, dass wir Menschen weiterhin unser Leben auf dieser Erde – in Abstimmung mit der Natur - gestalten können.“

Sie dankt auch allen Menschen, mit denen sie in all den Jahren in der Verfolgung  dieser Ziele zusammenarbeiten durfte.

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Europäisches Kerncurriculum "training the mindSET (Promovierende)"
Download:

http://www.mindset-project.eu/results/

Ergebnisse und Erfahrungen des internationalen, Erasmus+ geförderten Projekts: Vermittlung von überfachlichen Kompetenzen (bspw. Projektmanagement, Führung, Kommunikation, Präsentation, Lehrmethoden, Forschungsethik) für Promovierende der MINT-Disziplinen (im Englisch SET Disziplinen). Die Konzepte sind auf Promovierende ausgelegt, das Kompetenzmodell ist auch für Masterstudierende relevant und interessant.

Ein Ergebnis stellt das europäische Kerncurriculum für transferable skills dar, ein weiteres das Trainingshandbuch, das umfängliche und detaillierte Lehrkonzepte für die einzelnen Lehrveranstaltungen der Module des Kerncurriculums umfasst - sowie ein Selbsteinschätzungsbogen für Promovierende, der auch von Einrichtungen genutzt werden kann, um Bedarfe dieser Gruppe abzufragen, ein Coachinghandbuch für alle Stellen, die Promovierende betreuen und/oder beraten sowie drei Webinare.

Alle Projektergebnisse werden als sogenannte open educational resource zur freien Verwendung auf der Projektplattform zum kostenfreien Herunterladen angeboten, sodass jede interessierte Einrichtung die Konzepte an die eigenen Bedürfnisse anpassen und ohne großen Aufwand implementieren kann.

Mitteilungen

Abschied

Er war ein Pionier und Wegbereiter der „Guten Lehre“ – und das bereits in Zeiten, in denen die Türen für sinnvolle Projekte auf diesem Wege meist erst geöffnet werden mussten. Anlässlich einer internationalen ingenieurpädagogischen Tagung vor gut 30 Jahren stellte sich Klaus Vesper bei einem Pausenkaffee vor: „Ich bin ein Berliner...!“ Das ist er – er wurde am 15.12.1936 in Berlin geboren und blieb zeitlebens Berlin treu. Fachlich vertrat er die Mess- und Regelungstechnik in der Nachrichtentechnik an der heutigen Beuth Hochschule für Technik Berlin.

Aus diesem Kennenlernen wurde eine lebenslange kollegiale Freundschaft, die eine wachsende Zahl interessierter Kollegen einschloss - und so war er 2011 bei Gründung der IPW, von Beginn an als Vizepräsident, dabei und nahm zeitlebens regen Anteil. Wir danken Klaus Vesper für seine uneingeschränkte Unterstützung des Anliegens und der Arbeit unserer Gesellschaft

Am 15. August 2020 schlossen sich die Augen von Klaus Vesper. Er lebt in unserer Erinnerung weiter.

                                                                                                                                                                 Gudrun Kammasch

"In memoriam" der Berliner Hochschule für Technik (vorm. Beuth Hochschule für Technik Berlin):
https://www.bht-berlin.de/inmemoriam/einzelansicht/article/7016

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Ein elementarer Baustein zur Ingenieurbildung

Anlässlich einer Konferenz zur Internationalisierung der Curricula in MINT-Fächern an der TU Berlin hielt am 16. Februar 2018 der Vizepräsident der TUB für Studium und Lehre, Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, einen Vortrag zur Internationalen Kompatibilität von MINT-Studienprogrammen.

Er plädierte für Fachreferenzrahmen auf europäischer/internationaler Ebene, um den europäischen Hochschulraum zu schaffen und verwies hier auf Fakultätentage und Fachgesellschaften, die früh erkannt haben, dass man in der entstehenden Vielfalt der Studienangebote die fachlichen Kernkompetenzen der Disziplinen sichern muss.

Download der Präsentation