Further Education

 

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Die Leitideen entwerfen als Ziel technischer Bildung eine nachhaltigen Entwicklung (UNESCO)  im Sinne des europäischen und außereuropäischen Humanismus; in einem fruchtbaren wissenschaftlichen Austausch kann auf den Reichtum an Traditionen und Entwicklungen in den verschiedenen Kulturen zurückgegriffen werden.

Zentral ist die Bedeutung

  •  der Praxis für Lernen, Studium und Arbeitswelt –
  • wie auch die Bedeutung der Persönlichkeit von Lehrenden und Studierenden im Lehr- und Lernprozess.

Studierende sollen fähig werden zu Kreativität und Urteilskraft, zu “Selbstthätigkeit“ (W. v. Humboldt).
In diesem Sinne hat Technische Bildung eine bürgerschaftliche, soziale und kulturelle Perspektive.

Das Leitbild ist Basis und Ziel der Konzeption aller Module.    

 

 

Zentral im Rahmen des ingenieurpädagogischen Curriculum ist die Frage der Persönlichkeit der Technik-Lehrenden und der durch sie initiierten und zu verantwortenden Lehr- und Lernkonzepte für die Ingenieur- und Technikerausbildung. Qualität und Erfolg der Technik-Lehre werden entscheidend durch die Lehrenden, durch deren Persönlichkeit und deren Ausbildung geprägt  (Adolf Melezinek). Dieser Leitidee folgt die gesamte Konzeption des IPW-Curriculums. In seiner Umsetzung in die ingenieurpädagogische Praxis will es dazu beitragen, ein individuelles „Ingenieurpädagogisches Profil“ des / der Lehrenden zu entwickeln.

Den Abschluss des Ingenieurpädagogische Curriculum bildet das „Ingenieurpädagogische Colloquium“.

Die Module umfassen 20 Credits im Rahmen des ECTS. Sie können auch in einen Studiengang auf dem Gebiet der technischen Bildung integriert werden. Sie sind internationalen Kriterien entsprechend ausgearbeitet und in einem 40seitigen Modulhandbuch zusammengestellt. Neben den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen sind 2 Querschnittsmodule (Wahl) erarbeitet: Das Modul „Vorbereitung auf das Berufsleben“ wird in Zusammenarbeit mit dem Verband „IfKOM, Ingenieure für Kommunikation“ angeboten.                                   


Ingenieurpädagogische Fortbildung

Die Module können einzeln oder im Gesamten als Workshops angeboten und belegt werden.  Details hierzu können Sie bei der IPW info@ipw-edu.org erfahren.   

Leitbild/Leitideen entwerfen als Ziel technischer Bildung eine nachhaltigen Entwicklung (UNESCO)  im Sinne des europäischen und außereuropäischen Humanismus; in einem fruchtbaren wissenschaftlichen Austausch kann auf den Reichtum an Traditionen und Entwicklungen in den verschiedenen Kulturen zurückgegriffen werden.

Zentral ist die Bedeutung der Praxis für Lernen, Studium und Arbeitswelt – wie auch die Bedeutung der Persönlichkeit von Lehrenden und Studierenden im Lehr- und Lernprozess.

Studierende sollen fähig werden zu Kreativität und Urteilskraft, zu “Selbstthätigkeit“ (W. v. Humboldt). In diesem Sinne hat Technische Bildung eine bürgerschaftliche, soziale und kulturelle Perspektive.

 

Das Leitbild ist Basis und Ziel der Konzeption aller Module.